Wo trage ich Nachzahlungen an die Krankenkasse ein?

0 Punkte
Gefragt 27, Mai 2018 von a9826 Steuerfrage.de-Newcomer (120 Punkte)
Ich war im Jahr 2017 noch Student und über meine Eltern familienversichert.
Ich habe ab Januar einen Werkstudenten Job angenommen um mir nebenher etwas dazu zu verdienen. Mein damaliger Arbeitgeber hatte mein Arbeitsverhältnis wohl nicht richtig der Krankenkasse gemeldet.

Nachdem ich mein Studium beendet hatte und sich dementsprechend mein Versicherungsverhätniss änderte, ist meiner Krankenasse aufgefallen dass ich bei ihnen im Minus bin. Ich durfte dann nach ewigem hin und her meiner Krankenkasse Ende 2017 eine fette Nachzahlung von fast 1000€ überweisen.

Nun meine Frage. Kann ich diesen Betrag den ich nachzahlen musste irgendwie absetzen. Ich bin mir sehr unschlüssig wo (unter welcher Rubrik) ich den Betrag eintragen soll :( ...

Freue mich über jedes Feedback
Danke schon mal im Voraus!

2 Antworten

0 Punkte
Beantwortet 4, Jun 2018 von steuermaulwurf Schäuble's rechte Hand (101,200 Punkte)
Ja, unter Ihre privaten Ausgaben, gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung, Beiträge als Rentner und freiwillig gesetzlich Versicherter (Gewerbetreibende, Selbstzahler).
0 Punkte
Beantwortet 10 Jan von Ersttäter Steuerfrage.de-Newcomer (190 Punkte)
Hallo- mir ist was änliches passiert.Auf jeden Fall konnen Sie den Betrag zu 100% von der steuer absetzen. Es kommt "ein Wisch" von der KK, in dem der Betrag bereits unter Ihrer ID steuerlich verzeichnet ist. Allerdings wird es in 2019 sein. Die KK  haben eigenes System. Der Betrag wirs erst 2018 verbucht, also 2019 absetzbar.

Sie haben jetzt 2 Möglichkeiten: 1 x inter Lebenserfahrung verbuchen oder

jetzt muss ich wissen, wie lange Sie bei der KK als Paz. waren?
Kommentiert 10 Jan von Ersttäter Steuerfrage.de-Newcomer (190 Punkte)
Es muss nicht zwigend der Alte Chef gewesen sein.  Der neue könnte Sie auch Monat später gemeldet haben..
Dann wäre das Ergebniss das Gleiche. Aber der Betrag verwirrt mich.. Die KK setzten viel zu gerne die Paz.in direkt "freiwillig  versichert" Abteilung ein, was unter dem Strich für Sie ca. 740,00€ Monatsbeitrag heisst (gerechnet vom Durchschnitts-Einkommenbemessungsgrenze des Platen Mars). Und 200,-an Zinsen schlagen die Kassen nicht so schnell auf, weil ab dem Zeitpunkt der Gesetztgeber den genauen Stagnierungsgrad des zu erhebenden Gebüren vorschreibt...wenn der Brief durch den Zoll zu / Ausgestellt wurde, dann ja. Weil jeder dran verdient. Ob rechtens oder nicht.
Herzlich willkomen bei Steuerfrage.de, der smartsteuer Q&A-Community für alle Fragen rund um Ihren Steuerfall. Eine Frage stellen

9,128 Fragen

9,056 Antworten

6,365 Kommentare

24,846 Nutzer

Kunden werben und Prämie erhalten
...